Organisationen

Auch wenn es zuweilen so gesehen wird, so ist Gesundheit faktisch nicht alleine ein persönliches Thema. Denn immerhin lebt der Mensch in einer Gemeinschaft, ob nun eng verbunden in einer Familie oder nur als Nachbar in einer Stadt oder einem Dorf. Und mit Grundlage des Sozialstaats sorgt man füreinander, in dem jeder seinen Beitrag leistet, sodass jeder auch zu jeder Zeit Hilfe erwarten kann. Demnach ist Gesundheit eben nicht nur ein persönliches Problem, sondern wird auch von gesellschaftlichen Fragen bestimmt. Ganz konkret geht das mit Krankenkassen einher, in jeder einen Beitrag leistet, zumindest finanziell. Denn gesundheitlich gibt es noch größere Unterschiede zwischen den Menschen.

Der eine Mensch ernährt sich gesund und treibt Sport, der andere verfettet und raucht noch dazu. Nicht nur statistisch wird die zweite Person vermutlich den größeren finanziellen Aufwand für das System bedeuten. Auch wenn allgemein davon gesprochen wird, dass solche Menschen auch kürzer Leben und somit ironischerweise Kosten einsparen. Doch gemessen wird im Grunde nur, wer Krankenkassenbeiträge zahlen muss, nicht aber welche Lebensgrundlagen vorherrschen. Wer sich auf Kosten der Allgemeinheit ein ungesundes Leben aneignet, der handelt nicht nur asozial, sondern lässt auch das System wanken.

Und da Gesundheit eben nicht alleine nur eine private Angelegenheit ist, gibt es auch Organisationen, die sich mit dem Thema beschäftigen. Die bekannteste Organisation dürfte die WHO sein, die Weltgesundheitsorganisation. Ihr geht es aber auch um ganz konkrete Probleme, bei denen wohl jeder dankbar ist, dass sich damit jemand beschäftigt. Beispielsweise die Ausbreitung von Epedemien, die oft genug in der menschlichen Geschichte für hohe Todeszahlen gesorgt haben. Hier zeigt sich am besten, dass Gesundheit ein Thema ist, das eben auch politisch behandelt werden muss und jeder auch dafür ein Auge haben sollte.

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